Teleobjektiv fürs Smartphone: Mehr Reichweite für wenig Geld

Externe Teleoptiken versprechen mehr Brennweite als der Digitalzoom. Wir zeigen, wie gut sie sich für Wildlife, Mondfotos und den Alltag eignen.

Artikel verschenken
vorlesen Druckansicht 32 Kommentare lesen
, Alle Bilder: Peter Mein

(Bild: Peter Mein)

Lesezeit: 12 Min.
Von
  • Peter Mein
Inhaltsverzeichnis

Vieles, wofür man vor zehn Jahren noch die Spiegelreflexkamera herausgeholt hat, fotografiert man heute mit dem Smartphone. Die Kameras der kleinen Alleskönner werden immer besser, auch wenn meist nur eine clevere Software dahintersteckt. Doch einige Bereiche erfordern weiterhin eine Systemkamera.

Einer davon ist mit Sicherheit die Fotografie mit dem Teleobjektiv, beispielsweise um Vögel oder Tiere in der freien Wildnis zu fotografieren. Und auch wenn die teuren Flaggschiffe der großen Smartphonehersteller mittlerweile gute Mondbilder aus der Hand erlauben (allerdings nur durch KI und andere Software aufgebessert), so liefern die typischen Mittelklassemodelle mit ihrem Digitalzoom meist schon bei mittleren Vergrößerungen ein ziemlich breiiges, unscharfes Ergebnis.

Peter Mein

Peter Mein ist Ingenieur für Luft- und Raumfahrt. Als Astrofotograf ist er spezialisiert auf Deep-Sky-Fotografie mit dem Pentax-Astrotracer, Mondbilder und Ereignisse am Sternenhimmel wie Kometen.

Mehr zu Astrofotografie

Daher war ich bei meinem Besuch der Internationalen Funkausstellung (kurz IFA) 2025 positiv überrascht, dass es externe Tele-Optiken für das Smartphone, mit Einsatzbereichen bis zum Supertele gibt, wahlweise mit oder ohne optischen Zoom.

Das war die Leseprobe unseres heise-Plus-Artikels "Teleobjektiv fürs Smartphone: Mehr Reichweite für wenig Geld". Mit einem heise-Plus-Abo können Sie den ganzen Artikel lesen.