Amazon Echo Studio im Test: Smart Speaker mit Heimkino-Modus

Bei der Neuauflage des Amazon Echo Studio lassen sich bis zu fĂĽnf dieser vernetzten Lautsprecher (und ein Subwoofer) zu einem Heimkinosystem zusammenschlieĂźen.

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Beim Echo Studio dürften viele sofort an das zylinderförmige Design denken, durch das Amazons vernetzter Lautsprecher Anfang der 2020er-Jahre einen hohen Wiedererkennungswert erlangt hat. Damit ist in der Neuauflage Schluss: Der neue Echo Studio ist kugelrund wie ein großer Echo Dot Max – und zudem rund 40 Prozent kleiner als der Erstling. Passend dazu reduzierte sich das Gewicht um mehr als die Hälfte, von 3,5 auf 1,63 Kilogramm.

Laut Amazon bietet der neue Echo Studio trotzdem „kraftvolle Bässe und glasklaren Gesang“, mit passendem Quellmaterial dank Dolby-Atmos-Unterstützung auch immersiven 3D-Sound. Wir wollten nicht nur das prüfen, sondern interessierten uns vor allem für den neuen „Heimkino-Modus“. Der ermöglicht es, bis zu fünf der Lautsprecher und einen Echo-Subwoofer zu einem 5.1-Soundsystem zu koppeln – was bei einem Preis von 240 Euro pro Echo Studio aber ins Geld geht.

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Weiterhin ist der neue Echo Studio wie viele Geräte der Reihe ein Smart-Home-Hub, der Zigbee und Matter unterstützt und als Thread Border Router dienen kann. Integrierte Sensoren lassen sich zudem etwa in Alexa-Routinen nutzen und sollen in Zukunft eine noch größere Rolle im smarten Heim spielen.

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