c’t-Story: Texas Eagle
Manche sagen, dass Geschichte sich wiederholt. Gelegentlich tragen solche Wiederholungen reichlich ironische Züge.
(Bild: Volker Dornemann / KI / heise medien)
- Volker Dornemann
Sie saßen auf der Anhöhe in den Sätteln ihrer Gäule und blickten Richtung Horizont. Warteten. Schweigend. Auf den Zug aus Factory City. Den Texas Eagle. So hatten sie ihn getauft nach einem berühmten Zug aus der alten Heimat.
Clint schaute kurz auf seinen Chronometer. Es würde nicht mehr lange dauern. Vorausgesetzt, der Zug war pünktlich. Aber das war er immer. Billy sah zu ihm herüber, und er nickte ihm zu. Der Junge bewunderte Clint, wie jeder Jungspund im Camp. Aber nicht jeden nahm Clint mit auf seine Tour.
Da! Er kam. Der Eagle. War erst noch ein Fleck am Horizont, der allerdings schnell größer wurde. Ein Monster aus Stahl, dessen Turbinen es mit über 300 Sachen über die Ebenen katapultierten. Hier, im Hügelland, fuhr er jedoch nicht mit vollem Tempo. Und für die Kurve, die sich um die Anhöhe wand, würde er sein Tempo nochmals drosseln. Eben deswegen hatten sie diese Stelle für den Überfall ausgesucht. Bei voller Fahrt hätten sie mit ihren Gäulen keine Chance, ihre Beute zu erwischen, obwohl die robotischen Tiere ebenfalls ordentlich Speed draufhatten. Schließlich waren sie erbeutete Technik aus den Schmieden der Blechärsche.
Das war die Leseprobe unseres heise-Plus-Artikels "c’t-Story: Texas Eagle". Mit einem heise-Plus-Abo können Sie den ganzen Artikel lesen.