X4 Air von Insta360 im Test: Preiswerter Rundumblick

Mit der neuen Einsteiger-3D-Kamera X4 Air von Insta360 lassen sich Rundumvideos in 8K aufzeichnen. Welche Vor- und Nachteile sie hat, zeigt unser Test.

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Insta360 X4 Air

Insta360 X4 Air: Manchmal reicht auch die kleinere Variante.

(Bild: Insta360)

Lesezeit: 5 Min.
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Apple kennzeichnet seine leichteren, kostengünstigeren Geräte, die im Vergleich zu den Profimodellen einige Features weniger bieten, mit dem Zusatz „Air“. Das Konzept hat der Kamerahersteller Insta360 ebenfalls für sich entdeckt.

Die 400 Euro teure X4 Air (ab 329 €) richtet sich an Einsteiger, die 360-Grad-Videos drehen, aber nicht auf Profifunktionen verzichten wollen. Wie bei der X4 (ab 318,99 €) (480 Euro und X5 (ab 508,69 €) (590 Euro) handelt es sich um eine Actioncam mit zwei Objektiven und Bildsensoren, die jeweils mit einer Auflösung von bis zu 8K aufnehmen können. Die Elektronik setzt beide Bilder zusammen, sodass ein Kugelpanorama entsteht. Alternativ filmt man nur mit einem Objektiv.

(Bild: Melissa Ramson / heise medien)

Die X4 Air fällt mit 11 Zentimetern ein wenig kürzer als ihre Schwestermodelle aus. Mit 165 Gramm wiegt sie weniger als die X5 oder X4 (ab 318,99 €), die jeweils gut 200 Gramm auf die Waage bringen. Ein kleiner Touchscreen erlaubt die Wahl des Bildausschnitts, an ihm kann man auch die Aufnahmeeinstellungen ändern. Mit den Tasten am Gehäuse startet man die Aufnahme oder wechselt schnell den Bildmodus. Insta360 stattet die beiden gewölbten Linsen der Kamera mit einer gehärteten Beschichtung aus.

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