High-End-Smartphones 2026: Stagnation statt Innovation

Die neuen High-End-Smartphones setzen sich nur in Trippelschritten von der Vorgängergeneration ab. Dennoch könnte jetzt ein guter Zeitpunkt zum Neukauf sein.

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(Bild: Andreas Wodrich / heise medien)

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Mit ihnen lässt man sich gern sehen: Sie tragen die potentesten Kameras, strahlen mit den hellsten Bildschirmen und rechnen schneller als alle anderen: High-End-Smartphones sind nicht nur die besten Smartphones eines jeden Jahrgangs. Auch für die günstigeren Modelle sind sie ein Fingerzeig in die Zukunft. Denn ein Großteil der Technik, die sich heute „High End“ nennt, findet sich nächstes oder übernächstes Jahr in der Mittelklasse wieder. Doch was hat der Jahrgang 2026 zu bieten?

Äußerlich hat sich im Vergleich zu den Vorgängern wenig getan. Ob Google Pixel 10 Pro, Samsung Galaxy S26 Ultra oder Xiaomi 17 Ultra, sie alle sehen ihren Ahnen zum Verwechseln ähnlich. Ausgerechnet Apple, das ansonsten erzkonservativ an erstmal eingeführten Designs über Jahre festhält, wagt etwas Neues und packt das iPhone 17 Pro in ein frisches Aluminiumkleid.

Rund um Smartphones

Doch bedeutet optischer Stillstand auch technische Stagnation? Es kommt darauf an. Vor allem die Arrivierten um Apple, Google, Samsung haben allenfalls Modellpflege betrieben. In dem einen oder anderen Fall ist das noch freundlich ausgedrückt. Beim Pixel 10a muss man die Änderungen mit der Lupe suchen, und auch bei den großen Geschwistern blieb vieles beim Alten – Stichwort lahmer SoC.

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