Obsbot Vox SE im Test: Kabelloser Ton für die Tiny-Webcam-Serie
Das Vox SE erweitert Obsbots neue Webcams um kabellosen Ton. Im Test zeigt sich, wie gut das Zusammenspiel funktioniert – und wo die Grenzen des Systems liegen.
Wer die KI-Webcam Obsbot Tiny 3 zum ersten Mal sieht, ist üblicherweise erstaunt, wie winzig das Gerät ist. Dennoch hat der Hersteller im Gehäuse neben einem Gimbal noch ein omnidirektionales und zwei gerichtete Mikrofone untergebracht. So lässt sich die Webcam etwa für Interviews mit zwei Sprechern einsetzen, die nicht allzu weit von der Webcam entfernt sitzen.
Wem das nicht reicht, der bekommt für 69 Euro nun mit dem Vox SE ein Mini-Funkmikrofon, das Obsbot extra für die Tiny 3 und die abgespeckte Version Tiny 3 Lite entwickelt hat – und das auch wirklich nur mit diesen läuft: Es hat weder analoge noch digitale Audioausgänge und lässt sich nur mit den beiden Webcams koppeln. Dieser Vorgang läuft über die „Obsbot Center“-App auf Windows-PCs und Macs, über die man schon die Webcams steuert.
Wir testeten das Zusammenspiel mit der Tiny 3 unter macOS – und mussten erst das Obsbot Center (auf Version 2.0.13.72) und danach darüber die Webcam (auf Version 6.6.6.1) updaten, bevor uns überhaupt die Option zur Kopplung des Vox SE angeboten wurde. Ist das erledigt, kann man im Osbot Center auch die Multifunktionstaste am Mikrofon mit einer Funktion belegen, die sie dann künftig auf Knopfdruck auslöst. Dazu zählen unter anderem der Wechsel des Trackingmodus der Tiny 3 und der Start einer Aufnahme.
Das war die Leseprobe unseres heise-Plus-Artikels "Obsbot Vox SE im Test: Kabelloser Ton für die Tiny-Webcam-Serie ". Mit einem heise-Plus-Abo können Sie den ganzen Artikel lesen.