Stream Deck+ im Test: Streaming-Controller für Desktop und Industrie-Appliances

Elgatos Multimediakonsole hat mehr Tasten und Drehregler bekommen. Für Appliances und Maschinen ist das Stream Deck Module gemacht. Wir haben sie ausprobiert.

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(Bild: Melissa Ramson / heise medien)

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Elgato hat ein neues Modell seiner Multimediakonsole Stream Deck+ vorgestellt, möchte mit den Stream Deck Modules aber auch abseits des Desktops im Maschinen- und Gerätebau Fuß fassen. Wir haben das neue Stream Deck+ XL angesehen und ein Stream Deck Module in einer CNC-Fertigungsstraße als Bedienfeld ausprobiert.

Beim Stream Deck+ scheint sich der Hersteller die frühere Kritik, dass acht Tasten nun wirklich sehr dürftig sind, besonders zu Herzen genommen zu haben: Die XL-Variante hat satte 36 Tasten, sechs statt bisher vier Drehregler und den dazu passenden breiteren Touchscreen mit einem Anzeigebereich für jeden der Regler. Das sollte wirklich für jeden genug sein, ist mit 350 Euro aber kein Schnäppchen.

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Die Tasten und Regler lassen sich unter Windows mit Elgatos Stream-Deck-Software frei belegen, durch Plug-ins aus Elgatos Marketplace mit Funktionen für die Live-Streaming-Software OBS, Photoshop, Entwicklungsumgebungen oder einfach nur Office. Fertige Beispiele und Vorlagen finden Sie in zahlreichen kostenlosen Profilen aus dem Marketplace. Es werden aber auch welche für teils 30 Euro und mehr angeboten, etwa für Spiele wie Cyberpunk. Die Profile müssen nicht explizit für das Stream Deck+ XL gemacht sein, Sie können auch die Profile anderer Stream Decks laden – dann wird einfach nur ein Teil der Tasten belegt.

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