Raspi-Projekt: Mit ChatGPT an einem umgebauten Tischtelefon Ideen austauschen

Ein altes Telekom-Telefon, neu gedacht: Abheben, wählen, sprechen – wie früher, nur antwortet am anderen Ende eine KI. Raspberry Pi und OpenAI machen’s möglich.

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Lesezeit: 12 Min.
Von
  • Dirk Wahl
Inhaltsverzeichnis

Künstliche Intelligenz wird immer besser darin, den Menschen zu imitieren, wodurch sich die Interaktion zunehmend natürlicher anfühlt. Wer in letzter Zeit mal mit ChatGPT gesprochen hat (statt zu chatten), der weiß, wie verblüffend echt die Sprachsynthese des virtuellen Gegenübers wirkt. Und die leicht zugängliche API-Infrastruktur des Entwicklers OpenAI lädt förmlich dazu ein, dieses Feature auch mal in einem eigenen Projekt auszuprobieren – zum Beispiel in Form eines Wählscheibentelefons, das zu interessanten Unterhaltungen einlädt.

Hinter der nostalgischen Wählscheibe sorgt ein Raspberry Pi dafür, dass jede Aktion des alten Telefons in digitale Signale übersetzt wird. Vom Klingeln über das Wählen bis hin zum Gespräch mit der KI läuft alles so, wie man es von einem klassischen Festnetztelefon kennt.

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Kurzinfo
  • Altes Telefon mit KI beleben
  • Verschiedene Charaktere einstellen
  • Echtzeitgespräche mit OpenAI

Nach dem Hochfahren signalisiert der Raspi seine Bereitschaft stilecht mit der ursprünglichen Telefonklingel. Eine H-Brücke und ein Step-up-Wandler, der rund 30 V liefert, erzeugen das charakteristische „Drrr-Drrr“.

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