MacBook Neo im Test: Der Budget‑Mac mit dem Smartphone‑Herz
Buntes Alugehäuse, Retina‑Display und macOS – aber iPhone‑Prozessor und 8 GByte RAM: Unser Test zeigt, ob Apple bei seiner neuen MacBook-Linie sinnvoll spart.
Apples MacBook Neo: Neuer Markt Einsteiger-Notebooks.
(Bild: Sebastian Trepesch / heise medien)
- Holger Zelder
Macs sind bei vielen Schülern und Studenten begehrt. Doch einen wirklich günstigen Laptop für weit unter 1000 Euro hatte Apple nie im Programm. Mit dem MacBook Neo ändert sich das: Zum Einstiegspreis von 700 Euro soll es billigen Windows‑Notebooks und Chromebooks Marktanteile abjagen und trotzdem ein hochwertiges Erlebnis bieten.
- Apple bringt erstmals ein 700‑Euro‑Notebook mit iPhone‑Chip auf den Markt.
- Display und Verarbeitung sind besser als bei ähnlich günstigen Windows-Notebooks.
- Die Kostenreduktion bringt etliche Abstriche.
- Der A18 Pro meistert Alltagsaufgaben ohne Probleme.
Tastaturbeleuchtung, Thunderbolt, MagSafe: Um den Preis zu drücken, hat Apple den Rotstift angesetzt und einige geschätzte Features, die das MacBook Air und Pro auszeichnen, gestrichen. Auch RAM und Speicherplatz sind knapp bemessen. Obendrein steckt im Neo ein iPhone‑Chip statt eines M‑Prozessors – ein Novum für die MacBook‑Reihe. Auf ein vollwertiges macOS müssen Käufer aber nicht verzichten.
Ist dem Hersteller der Spagat zwischen Sparsamkeit und Schnelligkeit gelungen oder müssen Käufer beim Neo zu viele Kompromisse eingehen?
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