Fotonegative digitalisieren: Scanner-Software für hochauflösende Bilder

Mit einem RasPi und der RasPi-HQ-Kamera lassen sich Fotonegative in digitale Fotos umwandeln. Meine Spezialsoftware sorgt für die richtige Qualität.

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(Bild: Via ChatGPT)

Lesezeit: 23 Min.
Von
  • Axel Schröder
Inhaltsverzeichnis

Neulich gab es im Familienkreis eine Goldene Hochzeit. Für die Feier wurden alte Fotos der Jubilare für ein Fotobuch gesucht. Dabei fanden wir auch einen Ordner mit den Fotonegativen. Da die Fotos auf den Negativen durchnummeriert sind, gab es hier also ein komplettes Archiv der analogen Fotos in chronologischer Reihenfolge. Man müsste die Negative nur abfotografieren und invertieren. Das Projekt Fotonegativscanner war geboren.

Im Rahmen dieses Artikels schauen wir uns zunächst die Software, die ich dafür geschrieben habe, genau an. Sie arbeitet mit einem Raspberry Pi in Kombination mit der Raspi-HQ-Cam.

Kurzinfo
  • Steuern der RasPi-HQ-Kamera mit der Bibliothek libcamera
  • Rauschunterdrückung durch Mittelung
  • Schwarz- und Weißabgleich

Checkliste

Zeitaufwand: 3 Stunden
Kosten: 130 Euro

Material

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Im Artikel „Fotonegative mit einem 3D-gedruckten Scanner digitalisieren“ stelle ich außerdem noch einen 3D-gedruckten Scanner vor, den ich entwickelt habe, um das Ausrichten der Negative zu erleichtern und den Prozess bei vielen Bildern zu beschleunigen.

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