Online-Bonusmaterial c't Fotografie 07/2026: Aktion, Software, E-Book-AuszĂĽge
Im exklusiven Bonusmaterial warten attraktive Rabatte auf Gallery Prints, Software zur Pop-Art-Umwandlung Ihrer Fotos sowie praxisnahe Tipps fĂĽr Reiseaufnahmen.
Rabatt-Aktion: Gallery Prints von MEINFOTO mit 20 Prozent Rabatt
Drucken Sie Ihre Fotos als edle Gallery Prints zwischen Alu-Dibond und Acrylglas – sicher geschützt und für innen und außen geeignet. MEINFOTO bietet dafür 20 Prozent Rabatt.
(Bild:Â MEINFOTO)
Gallery Prints sind eine wunderschöne Art, die eigenen Bilder an die Wand zu bringen. Sie eignen sich als besonderes Geschenk, für Aufnahmen von Ihren Lieblingsmenschen oder die besten Bilder Ihres Portfolios.
Jeder Gallery Print besteht aus einer Alu-Dibond-Platte, auf der der Druck aufgebracht wird, und darüber einer schützenden, drei Millimeter starken Acrylglasscheibe, die gleichzeitig für Tiefenwirkung sorgt. Durch die klare Oberfläche wirkt der Druck immer edel, ist aber gleichzeitig stabil und langlebig. Er kann in Wohn- und Feuchträumen eingesetzt werden sowie im Außenbereich. Wer sich also eine besonders schön gestaltete Hausnummer wünscht, kann dafür einen Gallery-Print nutzen. Oder Sie verschönern Ihre Terrasse oder Ihren Balkon mit den Drucken. Ein unsichtbares Aufhängesystem kann optional dazu erworben werden.
Leserinnen und Leser der c’t Fotografie erhalten in unserer Aktion mit MEINFOTO 20 Prozent Rabatt auf beliebig viele Gallery Prints, deren Größe Sie frei wählen können. Um das Angebot zu nutzen, gehen Sie hier auf die Landingpage des Anbieters. Dort erstellen Sie Ihre Gallery Prints und legen Sie diese in den Warenkorb, wo Sie den Gutscheincode CTGALLERY20 eingeben. Er kann pro Leser bis zu zweimal eingelöst werden. Die Aktion läuft bis einschließlich 30.09.2026. Pro Bestellung fallen zusätzlich Versandkosten in Höhe von 6,90 Euro innerhalb Deutschlands an. Eine Barauszahlung ist nicht möglich.
Vollversion: Photo PopArt!It 1.0 Professional
Fotos in farbenfrohe Poster oder Collagen verwandeln – mit Photo PopArt!It vom Markt+Technik Verlag geht das leicht und intuitiv.
(Bild:Â Christine Bruns)
Mit dieser Software verwandeln Sie Ihre Bilder in farbenfrohe Pop-Art-Poster. Ob Einzelbild oder Collage in unterschiedlichen Farben: Ihre Motive erhalten einen künstlerischen Look, der für gute Laune sorgt. Zur Auswahl stehen drei Farbschemata und eine überschaubare Menge Einstellmöglichkeiten. So können Farbcollagen mit bis zu neun Bildern erstellt werden (3 × 3). Einstellen lassen sich unter anderem die Anzahl der Farben, die Kontraststärke oder die Randbreite. Über einen Browser ziehen Sie ihre Bilder aus beliebig vielen Verzeichnissen auf einen Leuchttisch, klicken auf weiter und beginnen mit dem ersten Bild. Sie können dessen Einstellungen auf alle ausgewählten Fotos anwenden oder jedes einzeln bearbeiten, was an dieser Stelle empfohlen wird. Nicht jedes Motiv eignet sich für eine Pop-Art-Bearbeitung gleich gut.
Leserinnen und Leser der c’t Fotografie erhalten die kostenlose Vollversion für Windows nach einer kostenfreien E-Mail-Registrierung. Sie erfolgt über eine Zip-Datei, die Sie in unserem Bonusmaterial online herunterladen können. Entpacken Sie diese und öffnen Sie die Anwendung. Im Anschluss erhalten Sie eine Mail mit dem Downloadlink des eigentlichen Installers. Wenn Sie Ihre Bilder bearbeitet haben und die Software wieder schließen, zeigt diese ein Fenster, in dem Sie zu einer Registrierung aufgefordert werden. Das können Sie einfach ignorieren. Weitere Informationen finden Sie hier.
Hier können Sie die Zip-Datei für die Registrierung herunterladen.
E-Book-AuszĂĽge: 48 Fotospots in Ă–sterreich, Fotografieren am Meer und in den Bergen
Drei BuchauszĂĽge aus dem Rheinwerk Verlag unterstĂĽtzen Sie dabei, Ihre Reisefotos in Ă–sterreich, in den Bergen und am Meer in groĂźartige Erinnerungen zu verwandeln.
(Bild:Â Rheinwerk Verlag)
Fotolocations in Österreich: Rainer Mirau und Arnold Schaffer führen in diesem Auszug aus dem Buch Österreich fotografieren (Rheinwerk Verlag) zu 48 Foto-Locations in Kärnten und Wien– von der Garnitzenklamm über die Nockberge bis zum Prater.
Jede Location beschreiben die Autoren knapp und praxisnah. Sie erklären, wie sich das Motiv am besten aufbauen lässt, welche Fotoausrüstung sich eignet und wann das Licht stimmt. Am Seitenrand finden die Leserinnen und Leser GPS-Koordinaten für den Parkplatz und den besten Standpunkt für die Aufnahme. Informationen zu Erreichbarkeit, Anspruch und der Entfernung zum Parkplatz oder den öffentlichen Verkehrsmitteln helfen, jeden Spot gezielt anzusteuern und den Fotoausflug gut zu planen.
Mirau und Schaffer geben konkrete Hinweise zu Wetter, Tageszeit und Besucheraufkommen. Sie raten etwa, den Windebensee früh zu besuchen, bevor es zu voll wird, oder den Christkindlmarkt in der kurzen Phase des Mischlichts zwischen Sonnenuntergang und Dunkelheit zu fotografieren. Entdecken Sie lohnende Ausflugsziele mit besonderen Motiven – von der Almwiese bis zum Wolkenkratzer.
Laden Sie den Buchauszug der Fotolocations in Ă–sterreich hier herunter.
(Bild:Â Rheinwerk Verlag)
Berge in Szene setzen: In diesem Auszug aus dem Buch Berge fotografieren stellt Landschaftsfotograf Markus Thek zuerst die Frage, was das Ziel des Ausflugs ins Gebirge ist: Soll es eine Bergtour sein, bei der die Fotos der Erinnerung dienen, oder möchte man ausgewählte Motive bei perfektem Licht einfangen. Für Letzteres liefert eine gezielte Fototour die besten Ergebnisse. In einem überschaubaren Gebiet hält man sich für mehrere Tage auf, erkundet die Fotospots vor Ort und nutzt die unterschiedlichen Lichtstimmungen zwischen Sonnenaufgang und der Blauen Stunde.
Hat man sich für eine Fototour entschieden, hilft der nächste Teil des Buchauszugs, die Motive zu erschließen. Anhand konkreter Alpen-Fotospots wie dem Alvier mit seiner weiten Aussicht oder den berühmten Spiegelseen rund um das Matterhorn verrät Thek, wann man vor Ort sein sollte, wo die Sonne auf- und untergeht und wie schnell sich das Bergwetter ändern kann – oft zum Vorteil des geduldigen Fotografen. Eine gelungene Bildkomposition erfordert jedoch noch mehr als das richtige Licht. Wie Standpunkt, Brennweite und eine ausgewogene Bildaufteilung dabei helfen, zeigt Thek im Auszug ganz praktisch an Beispielaufnahmen.
Laden Sie den Buchauszug von „Berge fotografieren“ hier herunter.
(Bild:Â Rheinwerk Verlag)
Meer und Wellen: Philipp Jakesch nimmt die Leser in diesem Auszug aus dem Buch Wasserlandschaften fotografieren mit an die See und erklärt, wie sie das Meer in all seinen Facetten einfangen – von der tosenden Brandung bis zur samtweichen Wasseroberfläche. Dabei beginnt er mit einem oft unterschätzten Thema: Sicherheit. Wer die Gezeiten nicht im Blick behält, riskiert, dass die Flut den Rückweg abschneidet.
So wechselhaft wie das Meer sind auch die Motive vor Ort. In dramatischen Wellenbildern frieren kurze Belichtungszeiten einzelne Wassertropfen scharf ein. DafĂĽr erscheinen hohe ISO-Werte verlockend. Doch sie erzeugen Rauschen, verringern den Dynamikumfang des Sensors und erschweren so die Nachbearbeitung. Ruhige Szenen bergen andere Herausforderungen: Belichtungszeiten von mehreren Sekunden erfordern ein standfestes, stabiles Stativ.
Das Licht spielt immer eine große Rolle, denn es ändert sich schnell. Jede Lichtsituation verlangt eine andere Herangehensweise. Der Autor gibt wertvolle Tipps, wie man es zum eigenen Vorteil nutzt, wann ein Polfilter sinnvoll ist und wie man Schwarz- und Weißpunkt anpasst, um Kontrast und Tiefe in den finalen Bildergebnissen zu erhalten.
Laden Sie den Buchauszug von „Wasserlandschaften fotografieren“ hier herunter.
Software zur Bildbearbeitung und -verwaltung
Bei heise Downloads finden Sie hier Software zur Verwaltung und Bearbeitung von Fotos, beispielsweise die folgende:
Affinity: Affinity ist eine derzeit kostenfreie, professionelle Design-Software, die Fotobearbeitung, Vektordesign und Layoutwerkzeuge, zum Beispiel zur Fotobucherstellung, vereint. Die kostenlose Software des Herstellers Canva, die Sie hier downloaden können, ist der neu gestaltete Nachfolger von Affinity Photo, Affinity Designer und Affinity Publisher. Affinity integriert zudem Funktionen mit künstlicher Intelligenz für jene, die das kostenpflichtige Premium Abo abschließen. Ansonsten ist Affinity nach Registrierung kostenlos.
GIMP 3.0.8: Mit der kostenlosen Bildbearbeitungs-Suite GIMP lassen sich sämtliche Retusche- und Optimierungs-Aufgaben an digitalen Fotos und Bildern erledigen. Die Open-Source-Software ist damit eine Alternative zur kostenpflichtigen Profi-Software Adobe Photoshop. Die Abkürzung GIMP steht für "GNU Image Manipulation Program", was für freies Bildbearbeitungsprogramm steht. Die Freeware gehört zu den beliebtesten Open-Source-Programmen.
Darktable: Die kostenfreie Software Darktable ist sowohl Raw-Entwickler als auch Bildverwaltungs- und Bildbearbeitungsprogramm. Sie versieht Fotos mit Geotags und positioniert sie auf einer Landkarte. Darktable nutzt EXIF-Daten, GPX-Dateien oder die Position auf der Karte, wenn man das Bild manuell platziert. Die Fotosoftware reduziert Bildrauschen sowie Artefakte, bietet Voreinstellungen für den Weißabgleich und sucht nach ähnlichen Fotos.
RawTherapee 5.12: Das Potenzial der Raw-Fotografie lässt sich erst mit einem guten Spezialwerkzeug für die Raw-Entwicklung ausschöpfen. RawTherapee bietet umfangreiche Werkzeuge zur Korrektur von Helligkeit, Farbe und Bildrauschen. Per Protokoll kann man jederzeit zu jedem Bearbeitungsstand zurückkehren. Das Resultat speichert das Programm zwischendurch als Schnappschuss oder endgültig als JPEG, PNG oder TIFF – letzteres zur Weiterverarbeitung auch mit 16 Bit pro Kanal. Alternativ gibt es die Bilddaten an Gimp weiter.
AutoStitch: ist eine Software zur automatischen Erstellung von Panoramabildern aus gewöhnlichen Digitalfotos. Ein Versprechen der Software ist es, per Hand ausgewählte Bilder vollautomatisch zu Panoramen zusammenfügen zu können. Während das menschliche Auge ein Sichtfeld von etwa 135 x 200 Grad abdeckt, erreichen normale Kameras meist nur einen Bereich von 35 x 50 Grad. AutoStitch soll es ermöglichen, durch das Zusammensetzen mehrerer Einzelbilder ein größeres Sichtfeld nachzubilden, das näher am menschlichen Sehen liegt. Die in AutoStitch verwendete Technologie wurde von der University of British Columbia an mehrere Unternehmen lizenziert, darunter ILM. Sie kam in verschiedenen kommerziellen Produkten zum Einsatz, beispielsweise in Autopano Pro und Serif PanoramaPlus. Die Entwickler Matthew Brown und David Lowe publizierten ihre Forschungsergebnisse in mehreren Fachartikeln, die weitere Details zum eingesetzten Verfahren liefern.
ExifTool: ExifTool von Phil Harvey ist eine freie Software zum Auslesen, Schreiben und Bearbeiten von Metadaten in Bild-, Audio- und Videodateien. Es besteht aus einem Perl-Modul mit einem zusätzlichen Kommandozeilen-Werkzeug und ist plattformunabhängig, wodurch es nicht nur auf dem Windows-System, sondern auch auf dem Mac oder einem Linux-Rechner lauffähig ist. Das Programm wird häufig bei digitalen Arbeitsabläufen integriert und unterstützt verschiedene Arten von Metadaten wie Exif, IPTC, XMP, JFIF, GeoTIFF, ICC-Profile, Photoshop IRB, FlashPix, AFCP und ID3 sowie die herstellerspezifischen (RAW-)Metadatenformate vieler Digitalkameras von Canon, Casio, Fuji, JVC/Victor, Kodak, Leaf, Minolta/Konica-Minolta, Nikon, Olympus/Epson, Panasonic/Leica, Pentax/Asahi, Ricoh, Sanyo und Sigma/Foveon. Beim Bilderdienst Flickr kommt ExifTool beispielsweise zum Parsen der Metadaten hochgeladener Bilder zum Einsatz. Des Weiteren werden auch viele andere Dateiformate wie PDF und Office-Dokumente wie .doc oder .odt unterstützt – eine vollständige Liste aller unterstützten Dateiformate ist auf der Herstellerseite zu finden.
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(cbr)