Bastel-Projekt: Wie man eine LED-Achterbahn baut
Aus einem LED-Streifen, etwas Physik und einem ESP32 entsteht eine LED-Achterbahn, bei der das Licht wie ein echter Wagen durch Loopings und Kurven rauscht.
(Bild: Andreas Wodrich)
- Akos Fodor
Was geschieht, wenn man Energieerhaltung und Schwerkraft auf einen LED-Streifen anwendet? Man bekommt einen animierten Lichtpunkt, der physikalisch korrekt beschleunigt und abbremst.
Kombiniert man das mit einem modularen System aus 3D-gedruckten Teilen, wird daraus im Handumdrehen eine LED-Achterbahn, die man nach Belieben gestalten kann und die das Nerd-Herz höher schlagen lässt. Wie das System funktioniert, erkläre ich euch in diesem Artikel. Den Code und die 3D-Modelle gibt es im verlinkten GitHub-Repository.
- Eine Achterbahnsimulation mit RGB-LEDs bauen
- Modular und leicht konfigurierbar
- ESP32 ĂĽbernimmt physikalische Berechnungen
Auf den Maker Faires begegne ich immer wieder Makern, die ihrem Hobby aus Zeitgründen nicht praktisch nachkommen können. Auch mir geht es oft so, dass sich Projekte lange hinziehen, weil es viele andere Dinge gibt, um die man sich kümmern muss.
Das war die Leseprobe unseres heise-Plus-Artikels "Bastel-Projekt: Wie man eine LED-Achterbahn baut". Mit einem heise-Plus-Abo können Sie den ganzen Artikel lesen.