OM System OM-3 Astro im Test: Was leistet die spiegellose Astrokamera?

Die OM-3 Astro ist die einzige spiegellose Astrokamera ab Werk. Wir haben getestet, wie sich der MFT-Sensor und fĂĽnf Objektive am Sternenhimmel schlagen.

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Astro-Kamera OM System OM-3 Astro !!!die montierten Bilder sind auch noch einzeln bei den Bildern zu finden, falls nötig!!!OM-3 Astro  150 mm (300 mm Kleinbildäquivalent)  ISO 1600  f/2.8  60 s  nachgeführte Einzelaufnahme, Katja Seidel

Astro-Kamera OM System OM-3 Astro | 150 mm (300 mm Kleinbildäquivalent) | ISO 1600 | f/2.8 | 60 s | nachgeführte Einzelaufnahme

(Bild: Katja Seidel)

Lesezeit: 20 Min.
Von
  • Katja Seidel
Inhaltsverzeichnis

Mit der OM-3 Astro hat OM System als derzeit einziger Hersteller eine spiegellose Kamera im Portfolio, die bereits ab Werk fĂĽr die Astrofotografie modifiziert ist. In diesem Beitrag teste ich sie mit verschiedenen Objektiven am Nachthimmel, um zu sehen, ob der kleine MFT-Sensor bei hoher ISO mit einer Vollformatkamera mithalten kann und was die speziellen Astrofunktionen der OM-3 Astro leisten. Die Aufgaben: Astrolandschaften und entfernte Deep-Sky-Objekte.

Astrokameras gab es immer mal wieder direkt von den Kameraherstellern – meist zu erkennen am „a“ hinter dem Kürzel. Aber sowohl die Nikon D810a als auch die EOS 60Da und die Ra von Canon sind heute nur noch gebraucht zu bekommen.

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Somit hat OM System derzeit ein gewisses Alleinstellungsmerkmal am Markt. Aber was macht die OM-3 Astro mit einem UVP von 2200 Euro so besonders geeignet fĂĽr die Astrofotografie?

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