App-Sideloading: Was Googles Einschränkungen für Nutzer und Entwickler bedeuten

Künftig erlaubt Android nur noch die Installation von Apps registrierter Entwickler. Wir analysieren, was das für Nutzer und Entwickler bedeutet.

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(Bild: Ulrike Weis / KI / heise medien)

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Google möchte die Sicherheit von Android verbessern und dessen Nutzer vor böswilligen Apps schützen. Das klingt super. Und trotzdem führte die Ankündigung zu einem Aufschrei in der Entwicklergemeinde: Viele Kritiker werfen Google vor, Android unter dem Deckmantel der Datensicherheit schrittweise in eine geschlossene Plattform umzubauen. Dem Unternehmen sei die eigene Marktmacht wichtiger als die Open-Source-Philosophie.

Bislang ist es auf Android-Telefonen problemlos möglich, Apps aus beliebigen Quellen zu installieren. Man lädt einfach im Browser die gewünschte App-Datei im APK-Format herunter und öffnet sie im Dateimanager, woraufhin Android anbietet, sie zu installieren.

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Bei diesem „Sideloading“ erscheint bislang als einzige Hürde einmalig ein kurzer Warnhinweis, der schnell abgenickt ist. Davon können die Besitzer eines iPhones nur träumen: Dort entscheidet Apple, was aufs Handy darf und was nicht.

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