IT-Mythen im Check: KI, Energiethemen, Quantenforschung, Hardware und Security
KI macht uns bald arbeitslos; Passwörter gehören regelmäßig gewechselt; Akkus sollte man nicht komplett entladen: Wir zeigen, was Quatsch und was wahr ist.
(Bild: KI / heise medien)
Das Smartphone in der Hand, die PV-Anlage auf dem Dach: IT und Technik begleiten heute jeden im Alltag. Als c’t-Leser sind Sie mit großer Wahrscheinlichkeit in Ihrem Freundes-, Familien- und Kollegenkreis als „IT-Versteher“ ein wichtiger Ansprechpartner, wenn es mal klemmt – oder wenn eine kontroverse Frage aufkommt.
Computer- und verwandte Technik ist aber für viele Menschen ein Buch mit sieben Siegeln. Ihr „Wissen“ extrapolieren viele aus anekdotischen persönlichen Erfahrungen und den Erzählungen anderer. Gemischt mit veralteten Tipps aus dem Internet und halluzinierten Ratschlägen von ChatGPT & Co. entstehen so moderne Technik-Mythen. Seit 2011 hat c’t es sich in loser Folge zur Aufgabe gemacht, solche IT-Mythen aufzuklären, zuletzt Anfang 2024.
In unserer neuen Artikelstrecke untersuchen wir gängige Behauptungen aus den Bereichen KI-Systeme, Energie, Forschung, Hardware und Security. Der vorliegende Artikel dreht sich um Behauptungen zu dem Thema dieser Tage: KI. Wir untersuchen unter anderem, ob KI wirklich exorbitant viel Energie und Wasser benötigt. Außerdem prüfen wir Mythen zu KI-generiertem Code und der Zukunft mit KI.
Das war die Leseprobe unseres heise-Plus-Artikels "IT-Mythen im Check: KI, Energiethemen, Quantenforschung, Hardware und Security". Mit einem heise-Plus-Abo können Sie den ganzen Artikel lesen.