SoftMaker Office NX mit Language Tool im Test

SoftMaker Office stellt dem Duden Korrektor die KI-Rechtschreibprüfung LanguageTool zur Seite – ohne Mehrkosten. Redundanz oder Vier-Augen-Prinzip?

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Eine Person macht eine Steuererklärung am Laptop und rechnet mit einem Taschenrechner nach

(Bild: Nuttapong punna/Shutterstock.com)

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SoftMaker Office ist die deutschstämmige Alternative zu Microsoft Office und LibreOffice. Alleinstellungsmerkmal der für Windows, macOS und Linux angebotenen Bürosoftware-Suite ist der ins Textprogramm integrierte Duden Korrektor für die Rechtschreibung und Grammatik in deutschsprachigen Texten.

Da irritiert es etwas, dass der Nürnberger Hersteller in die Aboversion SoftMaker Office NX Universal nun zusätzlich den Onlinedienst LanguageTool einbindet, dient der doch im Wesentlichen demselben Zweck.

Office-Suites

Tatsächlich geht es mehr um ergänzende Arbeitsteilung als um interne Konkurrenz: Um Rechtschreibfehler kümmern sich weiterhin der Duden Korrektor für deutsche und der Hunspell-Checker für fremdsprachige Texte. LanguageTool hält sich da raus. Dafür bewertet es stilistische Schwächen. Lediglich bei der Grammatikprüfung fühlen sich beide Dienste zuständig, arbeiten aber nicht parallel.

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