KI und Digitalpakt: So soll die Schule der Zukunft aussehen

Künstliche Intelligenz, Serious Games und Milliardeninvestitionen: Wie der Digitalpakt 2.0 Schulen modernisieren soll – und woran es noch hapert.

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(Bild: heise Medien / Nico Jurran)

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Milliarden für die Bildung, aber wofür ausgeben? Darüber diskutierten Entscheider auf der diesjährigen Learntec in Karlsruhe, einer bedeutenden Fachmesse für digitale Bildung in Schule, Hochschule und Beruf. Den konkreten Hintergrund bildete der vom Bundesministerium für Bildung und Forschung und der Bildungsministerkonferenz im Dezember 2024 vereinbarte " Digitalpakt 2.0". In dessen Rahmen sollen die digitale Infrastruktur an Schulen verbessert, Lehrkräfte fortgebildet und bessere Lernangebote geschaffen werden. Für Investitionen stehen dabei bis 2030 insgesamt fünf Milliarden Euro bereit, die zu gleichen Teilen von Bund und den Ländern kommen. Das Programm sah zwar einen vorzeitigen Maßnahmenbeginn zum 1. Januar 2025 vor, offiziell startet es aber in diesem Jahr.

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Auf der Learntec, die unter dem Motto „Digital Learning meets AI“ lief, konnten Besucher sich immerhin schon einmal anschauen, was mit generativer künstlicher Intelligenz mittlerweile beim Lehren und Lernen möglich ist. Was davon in den Schulen umgesetzt wird, bleibt abzuwarten.

Im Unterschied zum Vorgänger „DigitalPakt Schule“ (2019-2024) soll der Pakt 2.0 zwar keinen reinen Technikfokus haben, sondern sich stärker auf pädagogische Konzepte und die Qualifizierung von Lehrkräften konzentrieren. Dafür ist laut Martin Fugmann, ehemaliger Leiter der German International School Silicon Valley und heute Schulleiter eines als digitale Vorreiterschule geltenden Gymnasiums in Gütersloh, aber ein echtes Umdenken nötig.

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