Last Call für HPC-Europe-Bewerbung

Wissenschaftler, die noch in diesem Jahr ihre Software in anderen Höchleistungsrechenzentren erproben und weiterentwickeln wollen, müssen sich jetzt sputen, um die spezielle Förderung durch die EU genießen zu können.

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Von
  • Andreas Stiller

Wissenschaftler, die noch in diesem Jahr ihre Software in anderen Höchleistungsrechenzentren erproben und weiterentwickeln wollen, müssen sich jetzt sputen, um die spezielle Förderung durch die EU genießen zu können: Am 15. November läuft die Bewerbungsfrist bei den sechs teilnehmenden HPC-Europa-Rechenzentren ab:

  • CEPBA, Universitat Politecnica de Catalunya, Barcelona
  • CINECA, Bologna
  • EPCC, University of Edinburgh
  • HLRS, Universität Stuttgart
  • IDRIS, Paris
  • SARA, Amsterdam

Das HPC-Europe-Austausch-Projekt im Rahmen des Transnational Access finanziert nicht nur die Anreise, Kost und Logis, sondern verschafft insbesondere den Gastwissenschaftlern drei Monate lang Zugang zu den Anlagen samt Rechenzeit und vermittelt Kontakte und Kooperationen zu Wissenschaftlern vor Ort. Interessierte können sich hier online bewerben. Bewerber sollten aber zuvor das gewünschte Gast-HPC kontaktieren.

Wer es in diesem Jahr nicht mehr schafft, dem bietet das Förderprogramm aber auch im nächsten Jahr noch diese Chance, mit vierteljährigen Bewerbungsterminen im Februar, Mai, August und November. (as)