Hitachi zurĂĽck in der Gewinnzone

Von Juli bis September steigerte der japanische Konzern Umsatz und Nettogewinn. Er profitierte dabei auch vom gesteigerten Verkauf von Festplatten.

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Der japanische Elektronikkonzern Hitachi hat im zweiten Quartal seines Geschäftsjahrs, das mit dem September endete, 2,35 Billionen Yen (21 Milliarden Euro) umgesetzt, knapp 120 Milliarden mehr als im Vergleichsabschnitt des Vorjahres. Dem Verlust von 50,5 Milliarden Yen vor einem Jahr steht nun laut Mitteilung (PDF-Datei) ein Nettogewinn von 72 Milliarden Yen gegenüber.

In dem Vierteljahr profitierte Hitachi vor allem von seinen Geschäften mit Systemen für Autos und unter anderem auch vom Geschäft mit Festplatten für Computer und Server. Die Zahl der ausgelieferten Festplatten stieg von 22,3 Millionen im Vergleichsquartal des Vorjahres auf 28,2 Millionen.

Für das laufende Geschäftsjahr hat Hitachi seine jüngste Prognose bestätigt. Das heißt der Konzern erwartet weiterhin einen Nettogewinn von 200 Milliarden Yen. Das Geschäftsjahr 2009 schloss das Unternehmen noch 787 Milliarden Yen im Minus. Der Umsatz werde rund 9,3 Billionen Yen betragen. (anw)