Frisches Geld fĂĽr Virtualisierungspezialist XenSource

Mehere Anbieter tummeln sich im Markt um die quelloffene Virtualisierungslösung Xen. Die britische Firma XenSource konnte nun in einer dritten Finanzierungsrunde weitere 21 Millionen US-Dollar einstreichen.

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Das britische Unternehmen XenSource, das kommerzielle Produkte fĂĽr das freie Virtualisierungstool Xen entwickelt, hat in einer dritten Finanzierungsrunde 21 Millionen US-Dollar Risikokapital bekommen. Neben den drei ursprĂĽnglichen Geldgebern Kleiner Perkins, Seven Rosen und Accel beteiligte sich Radar Partners an der Investition. XenSource wollte die Finanzspritze heise open gegenĂĽber nicht weiter kommentieren.

Am Montag hatte der Virtualisierungsspezialist angekündigt, dass eine Beta des hauseigenen Produkts XenEnterprise nunmehr auch Windows als Gastbetriebssystem ausführen kann; die Firma nennt Windows 2003 sowie XP und will später auch Windows 2000 ans Laufen bringen. Den Betrieb von Linux-Gastsystemen unterstützte die Lösung schon bei Ihrer Einführung im August. (akl)