Intel darf Investitionen in Vietnam erhöhen

605 Millionen US-Dollar hat der US-Chiphersteller seit Februar dieses Jahres in Vietnam investiert. Diese Summe soll nun erhöht werden.

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Der US-amerikanische Chiphersteller Intel hat von der vietnamesischen Regierung die Erlaubnis bekommen, seine Investitionen in dem südostasiatischen Land aufzustocken. Das Unternehmen hat dort seit Februar dieses Jahres, als es die Bauplanung für ein Chipmontagewerk im Saigon Hi-Tech Park nahe Ho-Chi-Minh-Stadt bekannt gab, bereits 605 Millionen US-Dollar investiert. Diese Summe soll nun auf 1 Milliarde US-Dollar erhöht werden, berichten vietnamesische Medien.

Am vergangenen Freitag hat Intel zudem mit der University of Pedagogy in Ho-Chi-Minh-Stadt eine Kooperationsvereinbarung unterzeichnet. Beginnend mit dem akademischen Jahr 2006/2007 will das US-Unternehmen mit seinem Programm Intel Teach bei der Ausbildung von Studenten in den Fächern Ingenieurswissenschaften, Mathematik sowie Wissenschaftserziehung helfen. Dafür veranstaltet Intel diverse Trainingsseminare und stellt Unterrichtsmaterialien bereit. (anw)