kurz & knapp: Sony und Dell bringen 3D-Notebooks
Immer mehr Notebook-Hersteller setzen auf 3D, verlangen aber auch saftige Preise. Lenovo kombiniert eine SSD mit einer Magnetfestplatte für schnellere Windows-Starts.
Sony will sein erstes 3D-Notebook, das Vaio F21, von März an ausliefern. Für 2000 Euro bekommt man den 16-Zöller mit Intel-Vierkern-CPU und Full-HD-Auflösung (1920 × 1080). Eine 3D-Brille mit Shutter-Technik wird mitgeliefert, jede weitere Brille kostet 100 Euro. Außerdem hat Sony Subnotebooks mit 11,6-Zoll-Displays vorgestellt: Das Vaio YA (ab 600 Euro) mit Intel-Prozessoren und das 500 Euro teure Vaio YB mit AMDs Fusion-Plattform.
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Dell setzt ebenfalls auf 3D. Das 17-Zoll-Notebook M17x der Tochtermarke Alienware ist für 2000 Euro mit 3D-Shutter-Display und -Brille erhältlich. Günstiger dürfte die 3D-Version des 17-Zöllers XPS werden, die im Februar folgen soll.
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Lenovo hat auf der CES mehrere Business-Notebooks vorgestellt, aber nur der 15-Zöller ThinkPad Edge E520 soll nach Deutschland kommen. Optional will Lenovo sowohl eine SSD als auch eine Magnetfestplatte einbauen, die unter Windows zu einem Laufwerk zusammengefasst werden. Der Start von Windows und Anwendungen soll dadurch beschleunigt werden. Preise sind noch nicht bekannt – die aktuellen 15-Zöller der Edge-Reihe kosten zwischen 500 und 1000 Euro. Starten soll das E520 im April. (cwo)