Openleaks-Website geht online

Nachdem die Website der neuen Whistleblower von den US-Kollegen Cryptome schonmal vorab veröffentlicht worden war, ging sie etwas früher als geplant an den Start.

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Die Entwicklung der von einem ehemaligen Wikileaks-Mitstreiter mit gegründeten Whistleblower-Plattform OpenLeaks macht Fortschritte. Etwas früher als geplant gingen am Donnerstag erste Teile der Website online, auf der das Projekt erläutert wird. Zuvor waren die Inhalte auf der US-Whistleblower-Plattform Cryptome veröffentlicht worden: Die Whistleblower wurden geleakt.

OpenLeaks will sich als dezentrale Alternative zu Wikileaks und ähnlichen Plattformen etablieren. Im Februar solle mit dem Test der Tools begonnen werden, erklärte der Sprecher des Projekts, Daniel Domscheit-Berg, auf der DLD-Konferenz in München. Darüber hinaus soll eine Stiftung etabliert werden. OpenLeaks will sich zudem für einen juristischen Schutz von Whistleblowern engagieren. (vbr)