Asrock schließt Notebook-Sparte
Der in Deutschland eher für seine Mainboards bekannte taiwanische Hersteller Asrock will seine Notebook-Fertigung einstellen.
Der taiwanische Mainboard- und PC-Hersteller Asrock will seine Notebook-Fertigung einstellen und sich wieder aufs Kerngeschäft mit Mainboards und kleinen PCs (SFF) konzentrieren, berichtet die taiwanische Digitimes. Asrock stellt erst seit 2009 Notebooks her, Zielsegment waren günstige Subnotebooks wie ein auf der Computex gezeigtes Atom-Netbook oder ein auch in Deutschland erhältlicher 14-Zöller. Die Verkäufe seien jedoch hinter den Erwartungen zurückgeblieben, zitiert Digitimes einen Informanten.
Asrock wurde im Jahr 2002 als Billigsparte von Asus gegründet. 2007 hat Asus im Zug der Ausgliederung der Produktion an Pegatron auch Asrock abgegeben, ebenso gehören seitdem AMA und das ehemalige Asus-Werk in Mexico zu Pegatron. (jow)