Aston Martin: Neuauflage des Virage vorgestellt
Auf dem Genfer Autosalon stellt Aston Martin einen neuen Virage vor. Die Neuauflage ist zwischen dem DB9 und dem DBS angesiedelt. Angeboten wird der Neue in Coupé-Form – und als Cabrio
- skr
Gaydon (Großbritannien), 23. Februar 2011 – Auf dem Genfer Autosalon (3. bis 13. März 2011) stellt Aston Martin einen neuen Virage vor. Ein Modell mit diesem Namen wurde schon in den 1990er-Jahren angeboten. Die Neuauflage ist zwischen dem DB9 und dem DBS angesiedelt. Angeboten wird der Neue in Coupé-Form – entweder als 2+2- oder Zweisitzer – und als Cabrio, das den Zusatz Volante trägt.
Knapp 500 PS
Angetrieben wird der Virage von einem V12-Motor mit sechs Litern Hubraum. Die Maschine wird auch in den anderen Modellen der Marke verbaut und leistet etwas mehr als im DB9 und etwas weniger als im DBS: 497 PS. Das maximale Drehmoment beträgt 570 Nm. Die Kraft wird über ein Touchtronic-II-Sechsganggetriebe verwaltet, das an der Hinterachse sitzt. Diese Transaxle genannte Bauweise sorgt bei dem Engländer für ein Gewichtsverhältnis von 50:50. Die Kardanwelle besteht aus Karbon. Als Höchstgeschwindigkeit gibt der Hersteller 299 km/h an. Von null auf 100 km/h soll der Sportwagen in 4,6 Sekunden beschleunigen.
Aston Martin: Neuauflage des Virage vorgestellt (24 Bilder)

Aston Martin stellt den Virage vor, der zwischen den Modellen DB9 und DBS angesiedelt ist.
Elektronisches Fahrwerk
Für den Virage wurde ein Adaptives Dämpfungssystem (ADS) entwickelt. In den zwei Modi „Normal“ und „Sport“ stellt sich das System in jeweils fünf Härtegraden auf die Straßenverhältnisse ein. Drückt der Fahrer die „Sport“-Taste, spricht das Gaspedal spontaner an und die Gangwechsel erfolgen schneller. Gleichzeitig wird der automatische Gangwechsel bei Erreichen der Drehzahlgrenze deaktiviert. Bei den Bremsscheiben setzen die Engländer auf eine Karbon-Keramik-Ausführung. Serienmäßig wird der Virage mit 20-Zoll-Felgen ausgestattet.