Panasonic Lumix DMC-TZ10 im Kurztest
Die weitwinkelstarke TZ7-Nachfolgerin mit 12 Megapixeln ist mit einer Verlängerung der AVCHD-lite-Videos und einer einfachen GPS-Funktion aufgepeppt. Aber vor allem ihr brillantes und gut auflösendes Display besticht.
Lesezeit:
3 Min.
Von
- Dr. Klaus Peeck
(Bild:Â Panasonic)
Ausstattung
(Bild:Â Panasonic)
- Fein gestufter, stabilisierter 12-fach-Zoom ab 25 mm KB-Brennweite
- Griffgünstiges, solides Metallgehäuse in mehreren Farben
- PräziseBedienelemente, sehr gutes Bedienkonzept, mit seitenweisem Menü-Scrollen per Zoomhebelund extra „Quick“-Pulldown-Menü
- Scharfes,hochauflösendes und helles Display mit großem Einblickwinkel
- In jeder Zoomstellungschneller, präziser AF
- Namentliche Gesichtswiedererkennung
- Zeit- und Blendenvorwahl oder vollmanuelle Belichtung
- Drei Benutzerspeicher
- Blitz mit kurzer Ladezeit und ausgewogener Nahblitzfunktion
- SDXC-Eignung
- GPS-Positionsbestimmung
- Im Vollautomatik-Modus 16:9-Format mit 10,5 Megapixel (frĂĽher nur 2 Megapixel)
- Breitbild-Modi mit tatsächlichem optischem Weitwinkelgewinn
- Hohe Sensorintegration (max. 12 MP auf 14-MP-Sensor)
- Bildserien ohne Blitzmöglichkeit
- Kein Sucher, kein MF
- SchwacherAkku beziehungsweise recht hoher Energieverbrauch
- Akku/Cardfach-Klappe nah am Stativgewinde
- Kamera weist Fremdakkus ohne Original-Chipkodierung ab
Messwerte
- Durchgängig geringe Vignettierung
- nur WW-Verzeichnung etwas erhöht
- Moderate chromatische Aberration
- Für 12 Megapixel zentral adäquate, Richtung Telebrennweite nur wenig abfallende Auflösung
- Geringe Auslöseverzögerung auch in Telestellung
- Kurze Einschaltzeit
- Klassenübliches Signal/Rausch-Verhältnis und Visual-noise-Werte
- Sehr kurze, relativ langsame Bildserien
- Hoher, Richtung ISO 400 sehr stark abfallender Maximalkontrast