Dresdner Leiterplattenwerk trotz Insolvenz gesichert

Das Dresdner Leiterplattenwerk Fuba ist trotz Insolvenz des niedersächsischen Mutterkonzerns gesichert.

vorlesen Druckansicht 50 Kommentare lesen
Lesezeit: 1 Min.
Von
  • dpa

Das Dresdner Leiterplattenwerk Fuba ist trotz Insolvenz des niedersächsischen Mutterkonzerns gesichert. Maximal 15 der 263 Arbeitsplätze werden gestrichen, sagte Werksleiter Heiko Prötzsch am Freitag der dpa. Er bestätigte damit einen Bericht der Sächsischen Zeitung. Der Standort Dresden habe durch die "Flexibilität und Produktivität der Mitarbeiter bessere Karten" als die Zentrale, wo bis zu 240 Stellen gefährdet seien. Die Beschäftigten verzichten auf Urlaub und Sonderzahlungen, arbeiten 40 Wochenstunden. (dpa) / (jk)