Dresdner Leiterplattenwerk trotz Insolvenz gesichert
Das Dresdner Leiterplattenwerk Fuba ist trotz Insolvenz des niedersächsischen Mutterkonzerns gesichert.
Das Dresdner Leiterplattenwerk Fuba ist trotz Insolvenz des niedersächsischen Mutterkonzerns gesichert. Maximal 15 der 263 Arbeitsplätze werden gestrichen, sagte Werksleiter Heiko Prötzsch am Freitag der dpa. Er bestätigte damit einen Bericht der Sächsischen Zeitung. Der Standort Dresden habe durch die "Flexibilität und Produktivität der Mitarbeiter bessere Karten" als die Zentrale, wo bis zu 240 Stellen gefährdet seien. Die Beschäftigten verzichten auf Urlaub und Sonderzahlungen, arbeiten 40 Wochenstunden. (dpa) / (jk)