News-Ping: Funknetze aus der Cloud steuern
Neuigkeiten in kleinen Paketen: Funknetz aus der Cloud steuern + Lichtmalerei mit WLAN + Internet im Auto + Warum 6to4 so schlecht ist + Mainboard mit Gamer-NIC
+++ Funknetz aus der Cloud steuern +++
(Bild:Â D-Link)
Funknetze, die man mit den neuen WLAN-Routern DAP-2555 von D-Link aufbaut, lassen sich zentral und über das Internet einrichten und steuern: Die von CloudCommand verwalteten WLAN-Access-Points können in unterschiedlichen Netzen und an verschiedenen Standorten stehen. Die Cloud-Software verteilt Einrichtungsparameter an alle oder ausgewählte Geräte, zeigt Statistiken und warnt per E-Mail vor Fehlern.
+++ Light Painting mit WLAN-Signalen +++
Mit einer tragbaren sowie mit LEDs bestückten Leiste visualisieren Timo Arnall, Jørn Knutsen, Einar Sneve Martinussen WLAN-Signale: Ihre Fotografien belichten sie dabei sehr lang, sodass aus der schwankenden WLAN-Signalstärke eine topografische Höhenlinie entsteht, die sich durch Straßenschluchten und über Häuserwände zieht. Eine Reihe ihrer Aufnahmen finden sich auf Flickr, außerdem haben die Künstler ihre Arbeit in einem Video dokumentiert.
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+++ Studie: Internet im Auto erwĂĽnscht +++
Laut einer repräsentativen Umfrage im Auftrag des Branchenverbands BITKOM möchten 40 Prozent aller Bundesbürger unter 30 Jahren einen Internetzugang im Auto. Bei der Altergruppe von 50 bis 64 Jahren wünschen sich das noch gut 30 Prozent. Erst Menschen, die älter als 65 Jahre sind, können damit eher weniger anfangen. Für die Studie wurden bundesweit 1001 Menschen ab 14 Jahren durch das Meinungsforschungsinstitut Aris per Telefon befragt.
+++ Warum IPv6 über 6to4 so miserabel läuft +++
In einer Studie hatten die RIPE-Mitarbeiter festgestellt, dass IPv6-Verbindungen über die Tunneltechnik 6to4 sehr unzuverlässig funktionieren. In einer weiteren Untersuchungen analysieren die beiden Autoren nun die Gründe für dieses Fehlverhalten.
+++ Mainboard mit eingebauter Gamer-Netzwerkkarte +++
Gigabyte hat drei speziell für Computerspiele entworfene Mainboards mit Intels X58-Chipsatz vorgestellt, auf denen die Onboard-Netzwerkkarten der Killer-E2100-Serie von Bigfoot verbaut sind. Die Netzwerkkarten sollen dank eigener Network Processing Unit (NPU) die CPU entlasten, was etwa Onlinespielen zu Gute kommen soll. Im c't-Vergleichtest mit herkömmlichen Netzwerkkarten konnte die Killer-NIC jedoch für den Alltagseinsatz nicht überzeugen.
(rek)