Microsoft gewinnt weitere Partner fĂĽr Network Access Protection

Die Liste der Firmen, die das Netzwerksicherheitskonzept der Redmonder unterstützen, wird länger.

vorlesen Druckansicht 78 Kommentare lesen
Lesezeit: 1 Min.

Microsoft konnte weitere IT-Firmen von seinem Sicherheitskonzept Network Access Protection (NAP) überzeugen. Zu den Firmen gehören Nortel, Check Point Software und F5 Networks, die Software für virtuelle private Netzwerke anbieten. PCs, mit denen Mitarbeiter über ein VPN zum Beispiel von zu Hause auf das Unternehmensnetz zugreifen, stellen für Microsoft ein Sicherheitsrisiko dar; oder auch Notebooks, die sowohl außerhalb als auch innerhalb eines Unternehmens eingesetzt werden. Um diesen Risiken zu begegnen, sollen Windows-Systeme nur noch dann Netzwerkzugriff erhalten, wenn sie vorher festgelegten Sicherheitsanforderungen genügen.

Im Oktober wurde bekannt, dass NAP, das ursprünglich für Windows Server 2003 Release 2 angekündigt war, erst mit der Server-Version des XP-Nachfolgers Longhorn verfügbar sein wird, also im Jahr 2007. Bis dahin rechnet Microsoft mit breiter Unterstützung. Zuvor hatten sich bereits 25 Firmen auf NAP eingelassen, zum Beispiel Computer Associates, Hewlett-Packard, Juniper Networks, Symantec und Trend Micro. (anw)