Lastenausgleich beim WAN-Zugang
Die Load-Balancer der AscenLink-Serie von Ascenvision verbinden und regeln den Datenverkehr zwischen Internet und Firmen-Netzwerk ĂĽber mehrere Provider.
Die vier WAN-Load-Balancer der AscenLink-Serie von Ascenvision verbinden ein Firmennetz über mehrere Provider mit dem Internet. Dabei verteilen sie sowohl eingehenden als auch ausgehenden Datenverkehr auf die vorhandenen Internet-Zugänge. Sie nutzen dabei eine regelbasierte Bandbreiten-Kontrolle, die per QoS Daten priorisiert. Diese Steuerung der Daten funktioniert laut Hersteller auch mit virtuellen privaten Netzen (VPNs). Zusätzlich besitzen sie eine StatefulInspection-Firewall und einen DNS-Server. Eine Web-Oberfläche und das Simple Network Management Protocol übernehmen die Verwaltung und Überwachung der Geräte. Der Hersteller unterstreicht die Kompatibilität zum Daten-Visualisierer MRTG.
Die Hardware-Ausstattung variiert je nach Modell: Das kleinste unterstützt bis zu vier WAN-Verbindungen und besitzt die gleiche Anzahl Fast-Ethernet-Schnittstellen. Das größte bedient bis zu 50 WAN-Links. Es besitzt drei Fast-Ethernet- und zwei Gigabit-Ethernet-Schnittstellen für Kupferkabel sowie zwei Gigabit-Schnittstellen für Glasfaser.
| Ascenlink | |
| Netzwerklast-Verteilung | |
| Hersteller | Ascenvision |
| Systemanforderungen | WAN-Zugänge, LAN |
| Schnittstellen |
Modell 320: 4 Ă— Fast-Ethernet; 430 und 680: 5 Ă— Fast-Ethernet; 800: 8 Ă— Gigabit-Ethernet; 3820: 3 Ă— Fast-, 2 Ă— Gigabit-Ethernet und 2 Ă— Gigabit-Glasfaser |
| Weitere Informationen | Datenblatt |
| Preis | Auf Anfrage |
(rek)