Lastenausgleich beim WAN-Zugang

Die Load-Balancer der AscenLink-Serie von Ascenvision verbinden und regeln den Datenverkehr zwischen Internet und Firmen-Netzwerk ĂĽber mehrere Provider.

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Von
  • Reiko Kaps

Die vier WAN-Load-Balancer der AscenLink-Serie von Ascenvision verbinden ein Firmennetz über mehrere Provider mit dem Internet. Dabei verteilen sie sowohl eingehenden als auch ausgehenden Datenverkehr auf die vorhandenen Internet-Zugänge. Sie nutzen dabei eine regelbasierte Bandbreiten-Kontrolle, die per QoS Daten priorisiert. Diese Steuerung der Daten funktioniert laut Hersteller auch mit virtuellen privaten Netzen (VPNs). Zusätzlich besitzen sie eine StatefulInspection-Firewall und einen DNS-Server. Eine Web-Oberfläche und das Simple Network Management Protocol übernehmen die Verwaltung und Überwachung der Geräte. Der Hersteller unterstreicht die Kompatibilität zum Daten-Visualisierer MRTG.

Die Hardware-Ausstattung variiert je nach Modell: Das kleinste unterstützt bis zu vier WAN-Verbindungen und besitzt die gleiche Anzahl Fast-Ethernet-Schnittstellen. Das größte bedient bis zu 50 WAN-Links. Es besitzt drei Fast-Ethernet- und zwei Gigabit-Ethernet-Schnittstellen für Kupferkabel sowie zwei Gigabit-Schnittstellen für Glasfaser.

Ascenlink
Netzwerklast-Verteilung
Hersteller Ascenvision
Systemanforderungen WAN-Zugänge, LAN
Schnittstellen Modell 320: 4 Ă— Fast-Ethernet;
430 und 680: 5 Ă— Fast-Ethernet;
800: 8 Ă— Gigabit-Ethernet;
3820: 3 Ă— Fast-, 2 Ă— Gigabit-Ethernet und 2 Ă— Gigabit-Glasfaser
Weitere Informationen Datenblatt
Preis Auf Anfrage

(rek)