Versteigerung von Breitband-Lizenzen geht in die 30. Runde
Am Donnerstag war bei der Versteigerung der Wimax-Lizenzen für schnelle Internetzugänge per Funk lediglich noch die Region Oberbayern mit München umkämpft. Die Summe der Höchstgebote liegt inzwischen bei fast 56 Millionen Euro.
Die Versteigerung der Lizenzen für zusätzliche schnelle drahtlose Internetzugänge bei der Bundesnetzagentur in Mainz ist am Donnerstagabend erneut vertagt worden. Für Freitagmorgen ist den Angaben zufolge bereits die 30. Bieterrunde angesetzt. Die Bundesnetzagentur bietet in 28 Regionen jeweils vier Frequenzpakete für Broadband Wireless Access (BWA beziehungsweise WiMAX) an. Am Donnerstag war lediglich noch die Region Oberbayern mit München umkämpft. Die Summe der Höchstgebote liegt inzwischen bei fast 56 Millionen Euro.
Die Versteigerung hatte am Dienstag begonnen. Mit dem drahtlosen WiMAX soll Belebung auf den Markt für Breitband-Internetanschlüsse kommen. Vor allem ländliche Gebiete, die bisher mit der DSL-Technik nicht versorgt sind, sollen damit erschlossen werden.
Siehe dazu auch:
- Gebote fĂĽr Wimax-Lizenzen bei rund 54 Millionen Euro
- Bundesnetzagentur sieht gute Chancen fĂĽr Wimax
- Bundesnetzagentur startet Versteigerung von Wimax-Frequenzen
- Wer will Wimax?
(dpa) / (jk)