Seagate profitiert von Festplattenverkäufen für Consumer-Geräte
Mit einem Umsatz von 1,85 Milliarden US-Dollar und einem Gewinn von 144 Millionen US-Dollar oder 29 Cent pro Aktie übertrifft Seagate die Erwartungen. Der Verkauf einer neuen Serie von Ein-Zoll-Festplatten hat sich positiv ausgewirkt.
Mit einem Umsatz von 1,85 Milliarden US-Dollar und einem Gewinn von 144 Millionen US-Dollar oder 29 Cent pro Aktie übertrifft Seagate die eigenen Prognosen. Im vorherigen Quartal hatte der Festplattenhersteller bei 1,56 Milliarden US-Dollar Umsatz und 54 Millionen US-Dollar Gewinn weitere Kostensenkungen angekündigt, nachdem Mitte des vorherigen Jahres rote Zahlen geschrieben wurden. Im Vergleichsquartal des Vorjahrs erzielte Seagate einen Umsatz von 1,76 Milliarden US-Dollar und einen Gewinn von 159 Millionen US-Dollar.
Laut Aussage des CEO Bill Watkins festigte Seagate seine Stellung am Markt mit der Vorstellung von 12 neuen Produkten. Darunter befinden sich auch die bis zu 5 Gigabyte großen Ein-Zoll-Festplatten der ST1-Serie. Mit 1,5 Millionen Stück konnte Seagate hier deutlich mehr als zuvor in diesem Bereich verkaufen. 16,3 Millionen Desktop-Festplatten konnte der Hersteller absetzen, darunter etwas mehr als ein Viertel (4,4 Millionen) Serial-ATA Laufwerke.
Für das nächste Quartal erwartet Seagate zwischen 1,84 und 1,87 Milliarden US-Dollar Umsatz und einen Gewinn zwischen 29 und 33 Cent pro Aktie. (thl)