Neue UMTS-Sendemasten in Baden-WĂĽrttemberg

Bis Ende des Jahres sollen 50 Prozent vom "Ländle" mit 3G-Mobilfunk versorgt sein. Bei der Auswahl der Standorte sollen die Kommunen frühzeitig informiert und beteiligt werden.

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  • dpa

Im Land sind weitere Sendemasten für das UMTS-Netz geplant. "Der Ausbau des Netzes erfordert die Errichtung neuer Sendestationen", teilte das Umweltministerium am Mittwoch in Stuttgart mit. Bis zum Ende des Jahres könnten dann 50 Prozent des Landes mit der neuen Technik versorgt werden. Derzeit gebe es rund 6500 Sendemasten für den Mobilfunk, die UMTS-Versorgung liege bei knapp unter 50 Prozent. Wie viele neue Stationen dazu kommen, war noch nicht bekannt.

Da die Masten aber viele Bürger verunsichern würden, müssten bei der Standortwahl die Kommunen frühzeitig informiert und beteiligt werden. Die Mobilfunkbetreiber hätten sich dazu im Frühjahr bereiterklärt. Bürger können sich zum Thema Mobilfunk in einer neuen Broschüre des Ministeriums informieren. Das Faltblatt "Mobilfunk -- Aktuelle Antworten auf Ihre Fragen" kann beim Umweltministerium Baden-Württemberg, Kernerplatz 9, 70182 Stuttgart, Fax (0711) 126-28 68 oder per E-Mail an oeffentlichkeitsarbeit@um.bwl.de kostenfrei bestellt werden.(dpa) / (ssu)