Virtualisierter OpenVZ mit neuen Features
Mit OpenVZ virtualisierte Linux-Server können nun IPv6 und Bridged Networking nutzen.
- Ralph HĂĽlsenbusch
Die neue Version der freien Virtualisierungslösung OpenVZ unterstützt IPv6 und Bridge Networking. Damit erstellte virtualisierte Linux-Server können eine eigene MAC-Adresse erhalten. Passende OpenVZ-Kernel stehen zum Download bereit.
Bei OpenVZ handelt es sich um die Kerntechnik der Virtualisierungssoftware Virtuozzo von SWsoft. Sie ermöglicht die Virtualisierung von Servern auf einem Betriebssystem. Mit OpenVZ lassen sich mehrere, voneinander isolierte Virtual Environments (VE) auf einem Linux-Server einrichten. (rh)