Mashup: Fotos und Geodaten auf die eigene Website

Wer seinen Internetauftritt durch Bilder und Kartenmaterial attraktiver gestalten will, sollte sich mit Mashup-Techniken beschäftigen, schreibt iX in seiner aktuellen Ausgabe 7/06.

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Von
  • JĂĽrgen Seeger

Wer seinen Internetauftritt mit Bildern und Kartenmaterial attraktiver gestalten will, kann ĂĽber offene Schnittstellen fremde Dienste einfach und kostenlos in die eigene Website einbinden.

Mashup, die Einbindung weltweit verteilter Dienste, wertet Websites durch Geodaten, Bilder und sogar Textverarbeitung sowie Terminkalender auf. Einfach zu bedienende Webapplikationen wie Google-Mail oder das Fotoarchiv Flickr begeistern Surfer, indem sie ihre Funktionen aus einer Kombination von Server- und intelligenter Client-Kommunikation beziehen. Offene Schnittstellen ermöglichen, diese Anwendungen für eigene Zwecke zu nutzen. Wer beispielsweise mit Fotos zu einem bestimmten Thema seine Website aufpeppen will, benötigt lediglich einen Schlüssel zu der Programmierschnittstelle, einen API-Key von Flickr.

Möchte man Kartenmaterial von Google Maps auf eigenen Webseiten nutzen, bedarf es wiederum eines API-Schlüssels von Google. Nach der Registrierung bekommt man eine E-Mail mit dem Key und einer Beispiel HTML-Seite zugesandt. Wie man mit dem API eigene Karten zusammenbauen kann, beschreibt die API-Dokumentation anhand von Javascript. Noch einfacher geht es mit Phoogle, einer PHP-Schnittstelle zur Google-Maps-API. Diese Schnittstelle reicht für ein kleines Mashup aus Flickr und Google Map.

In seiner aktuellen Ausgabe, die ab Donnerstag am Kiosk erhältlich ist, beschreibt iX, was man mit Web 2.0 und Mashup tun kann und gibt eine praktische Einführung am Beispiel von Flickr.

Eine Leseprobe des einfĂĽhrenden Artikels ist online verfĂĽgbar, das Heft kann ohne Versandkosten hier bestellt werden. (js)