IFA

Samsungs 7er-Serie: Notebooks mit hochauflösenden, matten Displays

Die Oberklasse-Notebooks des koreanischen Herstellers zeigen 1600 x 900 Pixel auf matten Bildschirmen und beschleunigen Programmstarts mit einem kleinen SSD-Cache.

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Samsung setzt bei Notebooks auf Displays mit hoher Auflösung und matter Oberfläche. Die beiden auf der IFA vorgestellten Modelle der Serie 7 zeigen 1600 × 900 Pixel auf 14 Zoll beziehungsweise 15,6 Zoll Diagonale. Auffällig sind die schmalen Rahmen um die Bildschirme.

Samsungs 7er-Serie: Die Tastatur, das Alu-Gehäuse und das große Touchpad erinnern an Apples MacBooks.

(Bild: Samsung)

Gemeinsam haben die Geräte außerdem das vergleichsweise dünne Gehäuse aus Aluminium mit großem Multi-Touchpad, das Gesten mit bis zu vier Fingern erkennt. Drinnen rechnen schnelle Intel-CPUs der Core-i5-Serie. Eine kleine SSD puffert die am häufigsten von der Festplatte abgerufenen Daten und beschleunigt dadurch den Start oft benötigter Programme. Außerdem sollen die Notebooks mit diesem standardmäßig eingebauten "Express Cache" in weniger als 20 Sekunden booten – 15 Sekunden schneller als ohne Cache.

Die Displays der 7er-Serie sind matt, hochauflösend und haben einen schmalen Rahmen.

(Bild: Samsung)

Der knapp zwei Kilogramm schwere 14-Zöller 700Z3A hat den Mittelklasse-Grafikchip AMD Radeon HD6490M an Bord, der 2,3 Kilogramm schweren 15,6-Zöller den HD 6750M. Beide Grafikchips schalten sich bei Bedarf automatisch zu. Der 14-Zöller hat zwei USB-Ports (davon einer USB 3.0), der 15,6-Zöller hat drei (davon zwei USB 3.0). Beide sollen im Herbst auf den Markt kommen und kosten voraussichtlich etwas mehr als 1000 Euro. (cwo)