3GSM: Orange setzt auf Opera

Vertragshandys des französischen Mobilfunkanbieters sollen künftig mit einem neuen Web-Interface des Browser-Herstellers Opera ausgeliefert werden.

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  • Torge Löding

Der französische Mobilfunkanbieter Orange hat bestätigt, auf seinen Handys künftig ein neues Web-Interface des Browser-Herstellers Opera einsetzen zu wollen. Die entsprechende Software der Norweger sei gerade für den kommerziellen Einsatz fertiggestellt worden. In einer Mitteilung geht Opera auf einige Details der neuen Anwendung ein.

Dort heißt es, dass Handynutzer leichter Zugang zum mobilen Internet haben sollen und Newsticker, RSS-Feeds, Wetterberichte oder E-Mails bereits von der Startseite aus abrufen könnten. "Operas Idee ist es, ein gleichförmiges Interface für alle Nutzer zu schaffen", sagte Orange-Entwicklungschef Eric Dufresne. Im Gegensatz zu anderen Lösungen unterstütze die Opera-Software vollständig sowohl den WWW-Standard als auch Dienste auf Basis des WAP2-Protokolls. Zudem sei der mobile Browser unter allen gängigen Handybetriebssystemen einsetzbar. Von Frühjahr an sollen über Orange bezogene Handys weltweit mit dem Browser ausgestattet sein. (tol)