Samsung bringt zwei Ultra-Kompakt-Camcorder heraus
Mit den DV-Modellen VP-D 353 und VP-D 453 erweitert Samsung sein Camcorder-Repertoire; sie kosten 399 Euro (VP-D 353) und 429 Euro (VP-D 453) und bringen DSP-Technik, Fotofunktion und MPEG-4-Aufzeichnung mit.
Mit den neuen DV-Modellen VP-D 353 und VP-D 453 erweitert Samsung sein Camcorder-Repertoire. Die nach eigenem Bekunden ultrakompakten Geräte sollen gute optische Qualität, reichliche Ausstattung und einfache Bedienung zu einem günstigen Preis kombinieren. Die Gehäuse sind mit 64 mm × 92 mm × 117 mm (VP-D 353) beziehungsweise 53 mm × 74 mm × 102 mm (VP-D 452) recht handlich. In beiden Camcordern optimiert laut Samsung ein DSP die Bildqualität; der digitale Signalprozessor DSP6 sorge für natürliche Farben, optimale Kontraste bei flexiblem Weißabgleich und für hohe Schärfe – auch bei Aufnahmen im 16:9-Format.
Die Ausstattungsliste nennt 10fachen (VP-D 453) beziehungsweise 20fachen optischen Zoom (VP-D 353), Digitalzoom (900fach) und Anschluss für ein externes Mikrofon. Die eingebauten Wandlerchips lösen 800.000 Pixel auf. Die Camcorder speichern die Aufnahmen wahlweise außer in DV auch in MPEG-4 (720 × 576, 25 Frames/s). Per Fotofunktion entstehen Bilder mit 800 × 600 Bildpunkten (SVGA); die Bilddaten werden über einen Multi-Card-Slot auf Memory Stick, Memory Stick Pro, Secure Digital Cards (SD) oder Multi-Media-Karten (MMC) gespeichert. Der Datentransfer erfolgt via USB 2.0 auf den PC oder via PictBridge direkt auf einen dazu kompatiblen Fotodrucker. Die Samsung-Camcorder seien ab sofort im deutschen Handel für 399 Euro (VP-D 353) und 429 Euro (VP-D 453) erhältlich. (uh)