Cloud-Infrastruktur von Suse

Suse entwickelt eine eigene Cloud-Infrastruktur auf Basis von OpenStack.

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Suse entwickelt eine eigene Cloud-Infrastruktur auf Basis von OpenStack. Ziel ist es, eine einheitliche Cloud-Plattform zu schaffen, die sich auf verschiedenen Hypervisoren und Betriebssystemen einsetzen lässt. Im Gespräch mit heise open betonte Holger Dyroff, Vizepräsident Business Development bei Suse, dass sich die OpenStack-Infrastruktur nicht nur auf Suse Linux und KVM oder Xen, sondern auch auf Vmware- und HyperV-Systemen einsetzen lassen wird. Über die OpenStack-API sei es möglich, Workloads – also virtuelle Maschinen – aus einer privaten Cloud im eigenen Rechenzentrum auf eine öffentliche Cloud etwa bei Amazon zu verschieben.

Interessenten können mithilfe der SUSE-Cloud-Appliance einen ersten Eindruck gewinnen. Die mit Suse Studio gebaute Appliance installiert sich direkt auf der Hardware und bringt KVM, Suse Linux Enterprise Server und ein vorkonfiguriertes OpenStack mit. (odi)