GewinnrĂĽckgang bei Logitech
Analysten zeigten sich erfreut darüber, dass der Schweizer Peripheriegeräte-Hersteller seine Jahresprognose nicht noch einmal abgesenkt hat.
Der Schweizer Computer-Peripheriegerätehersteller Logitech hat im zweiten Quartal seines Geschäftsjahres seinen Umsatz gegenüber dem Vorjahresquartal leicht gesteigert. 589 Millionen US-Dollar (416 Millionen Euro) setzte das Unternehmen um gegenüber 582 Millionen im zweiten Quartal des Vorjahres. Währungseffekte herausgerechnet sank der Umsatz allerdings um 2 Prozent, heißt es in einer Mitteilung.
Der operative Gewinn ging von 51 Millionen auf 23 Millionen US-Dollar zurück. Unterm Strich schrumpfte der Nettogewinn von 41 Millionen auf 17 Millionen US-Dollar. CEO Guerrino De Luca sieht die Ergebnisse auf der Linie, die er im September für das gesamte Geschäftsjahr vorgegeben hatte.
De Luca, der seit Juli 2011 wieder auf dem Logitech-Chefsessel sitzt, hatte sich im September mit dem Angebot seines Unternehmens unzufrieden gezeigt und die Prognose für das gesamte Geschäftsjahr abgesenkt. Diese Prognose behielt er nun bei. An der Zürcher Börse führte das zu einem Anstieg der Logitech-Aktie um 16 Prozent zum Handelsende. Die Analysten waren laut einem Bericht der Finanznachrichtenagentur Bloomberg erfreut darüber, dass Logitech seine Prognose nicht weiter abgesenkt hat. (anw)