Acrobat und Creative Suite treiben Adobe zu positiven Geschäftszahlen
Im zweiten Quartal konnte der Software-Anbieter Adobe Umsatz und Gewinn gegenĂĽber dem Vorjahreszeitraum steigern.
Der US-Softwarekonzern Adobe konnte im zweiten Geschäftsquartal seinen Gewinn gegenüber dem gleichen Zeitraum im Vorjahr um 24 Prozent auf 152,5 Millionen US-Dollar steigern. Je Aktie lag der Gewinn bei 27 US-Cent. Die Umsätze kletterten im zweiten Quartal um 17 Prozent auf 745,6 Millionen US-Dollar. Damit lag das Unternehmen im mittleren Bereich dessen, was von Analysten erwartet worden war. Die eigenen Erwartungen übertraf Adobe um gut 5 Millionen US-Dollar.
Adobes CEO Bruce Chizen kommentierte, dass das zweite Quartal ein starkes gewesen sei und die positiven Ergebnisse in erster Linie den Produkten Acrobat sowie der im April veröffentlichten Creative Suite 3 zuzuordnen sind, die beide gut liefen. Derzeit rechnet Adobe fest damit, die selbst gesteckten Umsatz- und Gewinnziele für dieses Jahr erreichen zu können. Für das dritte Quartal strebt das Unternehmen an, bei den Umsätzen die Marke von 800 Millionen US-Dollar zu erreichen. Die Gewinne sollen dann 28 bis 31 US-Cent je Aktie betragen. (boi)