Gnome-Shell 3.2.2 verbessert Extension-UnterstĂĽtzung

Das Installieren und Deinstallieren von Erweiterungen ĂĽber extensions.gnome.org soll nun besser funktionieren.

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Von
  • Thorsten Leemhuis

Owen Taylor hat die Gnome-Shell 3.2.2 veröffentlicht, die eine Reihe von Fehlern in der zentralen Schaltstelle von Gnome 3.2 korrigiert. Darunter gleich mehrere, die bislang zu Problemen beim Zusammenspiel mit der Erweiterungs-Website extensions.gnome.org führten. So soll mit der neuen Version nicht nur das bislang Schwierigkeiten bereitende Deinstallieren von Extensions über den Browser gelingen, sondern auch die Installation von Erweiterungen mit den Webkit-Browsern Epiphany und Google Chrome.

Die neue Version beseitigt ferner einige Fehler, die zu Abstürzen geführt haben, und bringt Anpassungen, durch die die Statusleiste am unteren Rand weniger störende Wechselwirkungen mit Anwendungen zeigen soll. Parallel hat Taylor Mutter 3.2.2 veröffentlicht, das einige Fehler in dem Compositing-Windows-Manager korrigiert, den die Gnome Shell verwendet. Das Fedora-Projekt liefert die neuen Versionen bereits als Test-Update für Fedora 16 aus.

Erweiterungen fĂĽr Gnome 3 (38 Bilder)

Mit Firefox und Gnome 3.2 lassen sich Erweiterungen direkt von der Website extensions.gnome.org installieren, indem man den Schiebeschalter umlegt, der sich links neben dem Extension-Namen befindet.

Über Erweiterungen lässt sich die Oberfläche von Gnome 3 stark anpassen; einige rüsten etwa Oberflächenelemente nach, die es ähnlich auch bei Gnome 2 gab. Einige Beispiele zeigt die obere Bilderstrecke; weitere Hintergründe zur Website extension.gnome.org und den dort angebotenen Erweiterungen erläutert ein kürzlich veröffentlichter Artikel:

(thl)