Sony Ericsson eröffnet Forschungszentrum in Indien

Durch das neue Zentrum in Madras will das Joint Venture seine Handlungsfähigkeit auf dem Subkontinent erweitern.

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  • dpa

Der schwedisch-japanische Handykonzern Sony Ericsson baut sein Geschäft in Indien mit einem neuen Zentrum für Forschung und Entwicklung in Madras aus. Damit solle "die Handlungsfähigkeit auf dem weltweit am schnellsten wachsenden Markt für Mobiltelefone erweitert werden", wie das Unternehmen heute in Stockholm mitteilte. Über den Umfang der Planungen machte das Unternehmen keine Angaben.

Der viertgrößte Handyhersteller hatte zu Jahresbeginn einen massiven Einstieg in den indischen Markt angekündigt. Mit Investitionen von jährlich rund 100 Millionen US-Dollar (74,4 Millionen Euro) wird dabei die Fertigung von 10 Millionen Handys pro Jahr bis 2009 angestrebt. (dpa)/ (anw)