Netzwerksicherung
Die Funkwerk Enterprise Communications GmbH hat die IP-Sicherheitssystem-Serie "Funkwerk UTM" vorgestellt, die sich laut Hersteller besonders an mittelständische Unternehmen richtet.
Die Funkwerk Enterprise Communications GmbH hat die Produktserie "Funkwerk UTM" vorgestellt, die sich laut Hersteller als IP-Sicherheitssystem besonders an mittelständische Unternehmen richtet. Die Geräte vereinen Firewall, VPN-Gateway, Virenscanner, Spam-Filter und ein System zur Erkennung und Abwehr von Netzwerkangriffen (IPS/IDS). Benutzerinformationen verwalten die Geräte entweder in einer eingebauten Datenbank oder fragen sie über das Netzwerk per LDAP und RADIUS ab. Eine Application-Level-Gateway prüft auf den Geräten, ob eingehende Daten korrekt und vertrauenswürdig sind. Virtuelle private Netze bauen die Geräte per IPSec, PPTP und L2TP over IPSec auf – eine Begrenzung der VPN-Tunnel besteht laut Funkwerk nicht. Zusätzlich kann der eingebaute Virenscanner auf die Anti-Virus-Software von Kaspersky aufgerüstet werden. Für die Verwaltung der Gerätefunktionen steht eine HTTPS-gesicherte Web-Oberfläche oder ein serielle Konsole bereit. Warnungen, Fehlermeldungen und Log-Dateien senden die Geräte mittels des Syslog-Protokolls, per SNMP oder Email (SMTP).
Ab Februar 2007 sollen nach Angaben von Funkwerk die Modelle UTM1500 und UTM2100 erhältlich sein, die für bis zu 75 respektive 200 Benutzer ausgelegt sind. Sobald Funkwerk die Geräte auf den Markt gebraucht hat, soll auch ein Update-Dienst für Virenscanner, IPS und Spam-Filter bereitstehen, der in den ersten zwölf Monaten nach dem Kauf kostenlos ist.
| UTM1500 / UTM2100 | |
| IP-Sicherheitssystem | |
| Hersteller | Funkwerk |
| Systemanforderungen | Netzwerk |
| Schnittstellen | UTM1500: 4 Ă— Fast-Ethernet; UTM2100: 6 Ă— Fast-Ethernet |
| Weitere Informationen | Datenblatt |
| Preis | UTM1500: 1310 Euro; UTM2100: 2975 Euro |
(rek)