PC-Spezialist mit mehr Umsatz und weniger Gewinn
Die Franchise-Kette PC-Spezialist will die Zahl der Neueröffnungen durch Franchise-Partner massiv steigern.
Sinkende Computer-Preise und die Kaufzurückhaltung der Verbraucher haben im Geschäftsjahr 2004 den Gewinn der Franchise-Kette PC-Spezialist geschmälert. Der Umsatz sei zwar um 700.000 Euro auf 17,2 Millionen Euro gestiegen, das Ergebnis vor Steuern und Zinsen (EBIT) aber von 4,9 Millionen auf 4,2 Millionen Euro gesunken, berichtete das Bielefelder Unternehmen bei der Vorstellung der vorläufigen Geschäftszahlen. "Der Rückgang des operativen Ergebnisses resultierte im Wesentlichen aus dem schwierigen Konjunktur- und Branchenumfeld in 2004. So war der Markt gekennzeichnet durch Kaufzurückhaltung der Verbraucher sowie stark sinkende Durchschnittspreise für IT-Produkte", hieß es bei PC-Spezialist zu den vorgelegten Zahlen
Die Gesamtzahl der Partner stieg auf 1555 (104 PC-Spezialist-Franchisen-Nehmer, 1171 Microtrend- und und 280 iTeam-Partner), im Vorjahr waren es noch 1232. Bis 2010 will PC-Spezialist die Anzahl der unter dem eigenen Label operierenden Franchise-Partner auf 300 ausbauen. Bereits in diesem Jahr will die Kette die Zahl der Neueröffnungen steigern. (jk)