Studie: Niemand kommt an SOA vorbei

Die Aberdeen Group behauptet, dass kein Unternehmen sich vor dem Thema serviceorientierte Architektur drĂĽcken kann. Angeblich beginnen dieses Jahr neun von zehn Unternehmen mit Projekten zu serviceorientierten Architekturen.

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Von
  • JĂĽrgen Diercks

Laut einem Bericht der Aberdeen Group mit dem Titel "Enterprise Service Bus and SOA Middleware" entkommt kein Unternehmen der serviceorientierten Architektur. Neun von zehn Firmen beginnen spätestens in diesem Jahr mit einschlägigen Projekten. In der von IBM, Fiorano und Tibco gesponserten Untersuchung beschreibt der Autor drei Ansätze, wie Unternehmen sich dem SOA-Thema nähern. Die Light-Variante basiert auf Open-Source-Programmen in Verbindung mit Standards und kommt vornehmlich infrage, wenn es um einfachere Integrationsaufgaben oder Webservices-Funktionen (etwa Selfservices für Mitarbeiter) geht. Mit dem Terminus Enterprise SOA umschreibt die Studie integrierte SOA-Middlware-Suites einschließlich Enterprise Services Bus. SOA ERP ist der Start in die serviceorientierte Welt via Erweiterung der betriebswirtschaftlichen Unternehmenssoftware. (jd)