Tierfotografie: Interview mit Bence Máté

Ein Tarnzelt mit Internet-Anschluss, daran baut gerade Tierfotograf Bence Máté. Auf Heise Foto spricht der Shooting-Star darüber, wie er auf seine ungewöhnlichen Bildideen kommt. Und er verrät, was er für ein Foto nie wieder machen würde.

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Lesezeit: 9 Min.
Von
  • Dr. Thomas Hafen

Bence Máté, Shooting-Star der Tierfotografoe

(Bild: © Bence Máté, www.matebence.hu)

Bence Máté ist der "Shooting Star" unter den Tierfotografen. Gerade einmal 26 Jahre alt, hat das ungarische Naturtalent alle renommierten Preise abgeräumt, die es für Naturfotografen zu gewinnen gibt. Das ist kein Wunder, denn Mátés Bildideen sind so ungewöhnlich und einzigartig wie die selbst gebauten Hilfsmittel und Fotoverstecke, mit denen er sie umsetzt. Dr. Thomas Hafen hat ihn für seen.by interviewt.

Herr Máté, wie kommen Sie zu Ihren ungewöhnlichen Bildideen?

Gute Bildideen sind immer um uns herum, man muss sie nur sehen. Ich will das unmöglich Scheinende realisieren – das ist meine Motivation. Ich liebe Action und will vor allem Verhaltensweisen dokumentieren, die man selten sieht und die noch seltener – oder gar nicht – fotografiert wurden. Meistens sehe ich etwas und denke: "Das muss ich fotografieren!" Dann lässt es mir keine Ruhe, bis ich das Bild so gemacht habe wie ich es in meinem Kopf hatte.

Welche Fotografen inspirieren Sie?

Es gibt keine spezifischen Fotografen, die ich nennen könnte. Ich habe aber viele Freunde unter den Fotografen, deren Werk für mich inspirierend ist. Umgekehrt befruchte ich mit meinen Ideen ihre Arbeit, das ist ein Geben und Nehmen.

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