c't magazin.tv: GSM-Mobilfunk gestern, heute und morgen
Ende Juni feierte der GSM-Mobilfunk in Deutschland seinen 15. Geburtstag. Das Fernsehmagazin der c't blickt zurĂĽck und voraus.
Am 30. Juni 1992 startete das GSM-Mobilfunknetz. 5000 Kunden waren nur dabei, was aber nicht an der Kapazität des Netzes lag – es gab einfach keine passenden Telefone in ausreichender Menge. Die kamen erst ein oder zwei Jahre später auf den Markt. Dann aber entwickelte sich der Markt rasant: Rechneten die Anbieter mit maximal 2 Millionen Kunden bis zur Jahrtausendwende, so mussten sie ihre Schätzungen dramatisch korrigieren. Allein Mannesmann D2 meldete schnell 10 Millionen Kunden, heute hat statistisch betrachtet fast jeder Deutsche ein Handy.
In den vergangenen 15 Jahren gab es eine Reihe von Irrtümern, wie beispielsweise die Unterschätzung der Bedeutung von Kurznachrichten (SMS) und Fehlinvestitionen, wie die 50 Milliarden Euro für die UMTS-Lizenzen. Netzdienste kamen und gingen. Prominentes Beispiel das WAP-Angebot, das den Kunden zu teuer und zu umständlich war. Wie geht es weiter mit dem digitalen Mobilfunk, welche Dienste werden in Zukunft angeboten, welche Handys wird es geben? Das c't magazin.tv wagt morgen um 12:30 Uhr im hr-Fernsehen einen Ausblick.
Außerdem hat das c't-magazin einige Computer und elektronische Geräte mit ins Blitzlabor genommen und zeigt, was passiert, wenn der Blitz direkt in die Geräte einschlägt. Die Sendung gibt Tipps, wie man die teuren Geräte vor Blitzschlägen schützen kann.
Die Sendetermine:
(Die Beiträge sind als Flash-Video-Stream ab Mittwoch im Archiv verfügbar.)
| Samstag | 12:30 | hr-Fernsehen |
| 13:30 | ARD Eins Plus | |
| Montag | 17:30 | ARD Eins Plus |
| Dienstag | 21:30 | ARD Eins Plus |
| Donnerstag | 1:30 | ARD Eins Plus |
| Freitag | 5:30 | ARD Eins Plus |
| 9:30 | ARD Eins Plus |
(anw)