Brother setzt Engagement in der Kinderhilfe fort
Der japanische Büromaschinenkonzern stiftete der Intensivstation für Neugeborene an der Uniklink Frankfurt ein dringend benötigtes Beatmungsgerät für die Versorgung von Frühchen.
Seit nunmehr vier Jahren nutzt der japanische Büromaschinenkonzern die CeBIT, um Spenden für sein soziales Engagement in der Kinderhilfe zu sammeln. In diesem Jahr kamen dabei 25.000 Euro zusammen, die Brother der Frankfurter Kinderhilfestiftung zur Verfügung gestellt hat. Mit dem Geld wurde jetzt ein dringend benötigtes Beatmungsgerät für die Intensivstation für Neugeborene an der Uniklink Frankfurt angeschafft. Das speziell für Kleinstkinder ausgelegte Gerät dient zur optimalen Versorgung von Frühgeborenen. Das Beatmungsgerät lässt sich individuell auf jeden Patienten einstellen und kann im Ernstfall sogar den aussetzenden Atemreflex eines Frühchens stimulieren. "Es ist erschütternd, was die Kleinen zum Teil durchmachen mussten und müssen, die hier liegen. Aber es ist aufbauend, wenn man sieht, wie viele mit der rechtzeitigen und richtigen Hilfe gesunde und glückliche Kinder werden.", betonte Rosemarie Kuhn, kaufmännische Leiterin der Brother International GmbH, anlässlich ihres Besuches auf der Intensivstation. (map)