IT-Dienstleister GFT steigert Ergebnis nach drei Verlustjahren
Der IT-Dienstleister GFT hat nach eigenen Angaben nach drei Jahren die roten Zahlen verlassen.
Der IT-Dienstleister GFT hat nach eigenen Angaben nach drei Jahren die roten Zahlen verlassen. Im Geschäftsjahr 2004 wurde ein Ergebnis von 1,6 Millionen Euro erzielt, teilte die GFT Technologies AG in St. Georgen (Schwarzwald-Baar-Kreis) am heutigen Mittwoch mit. Die Summe der Umsätze lag bei 125,5 Millionen Euro (minus neun Prozent). Im Vorjahr lag das Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) noch bei minus 1,5 Millionen Euro. Grund für die bessere Bilanz seien eine Konzentration auf die Kerngeschäfte Services, Software und Business Process Outsourcing (BPO) sowie Kosteneinsparungen. So sei der Umsatz im Verlauf des Geschäftsjahres in den Quartalen von 28,5 Millionen Euro im ersten Quartal auf 35,5 Millionen Euro im vierten Quartal gestiegen.
"Für das Jahr 2005 gehen wir von einem Anstieg der Nachfrage nach IT-Dienstleistungen in unseren Kernmärkten Deutschland, Großbritannien und Spanien aus", sagte der GFT-Vorstandsvorsitzende Ulrich Dietz. Für das Jahr 2005 erwartet er ein positives operatives Ergebnis. GFT versteht sich als Technologie-Unternehmen für integrierte E-Business-Lösungen in Europa. Zum 31. Dezember 2004 beschäftigte das Unternehmen 1039 Mitarbeiter, 19 weniger als zum Vorjahreszeitpunkt. Die meisten arbeiten an Standorten außerhalb Deutschlands. (dpa) / (tol)